Tarif & Abrechnung

Diese Seite erklärt den realen Dashboard-Bereich Tarif & Abrechnung. Sie zeigt, wie Subscription-Status, Entitlements, Tarifwechsel, Rechnungsprofil, Rechnungen und Zahlungsverlauf zu einem echten Billing- und Access-Modul zusammenlaufen.

Rolle

Billing- und Vertragszentrale für Planstatus, Limits und Rechnungslogik.

Wichtig für

Entitlements, Self-Serve Tarifwechsel, B2B-Rechnungen und Zahlungsnachvollziehbarkeit.

Nicht allein zuständig für

öffentliche Firmendaten, Rechtstexte oder die fachliche Arbeit in Services und Staff.

Was dieser Bereich im Produkt wirklich macht

Tarif & Abrechnung ist kein isolierter Finance-Tab, sondern die Stelle, an der Vertragszustand und Produktzugang zusammenlaufen. Hier wird sichtbar, warum bestimmte Limits gelten, wann ein Trial endet, welche Inhalte durch einen Downgrade gesperrt wurden und wie ein Tarifwechsel den Plattformzugang veraendert.

Gleichzeitig ist die Seite ein echtes Billing-Modul: Sie enthaelt Rechnungsprofil, Rechnungen, Zahlungsverlauf und die direkte Self-Serve-Steuerung für Upgrade, Downgrade, Kuendigung und Resume.

Die Seite ist deshalb besonders wichtig für Inhaber und alle, die Support- oder Billing-Fragen klaeren müssen. Sie erklärt nicht nur Preise, sondern den tatsaechlich wirksamen Abozustand des Accounts.

Wie die Seite aufgebaut ist

Plankopf

Zeigt aktiven Tarif, Status und Nutzungslimits.

Abrechnungsstatus

Baut Trial-, Perioden- und Stripe-Kontext auf.

Cancel/Resume Aktionen

Steuern den laufenden Subscription-Zyklus.

Limitwarnung

Erklärt Sperrungen oberhalb des aktuellen Plans.

Tarifkarten

Bieten Self-Serve Wechsel und Enterprise-Sonderfall.

Rechnungsprofil

Sammelt interne B2B-Daten für VAT und Rechnungen.

Rechnungen

Zeigen ausgestellte Plattform-Rechnungen mit Links und Status.

Zahlungsverlauf

Dokumentiert Payment-Erfolg, Pending- oder Failure-Zustände.

Was daran intern und operativ wirkt

Direkte Wirkung auf Produktzugang

Tarifstatus und Limits wirken direkt auf Staff- und Service-Zugriff, Sperrungen und Self-Serve-Moeglichkeiten.

Direkte Wirkung auf Billing und Support

Rechnungsprofil, Invoices und Payments sind die Grundlage für saubere Rechnungsstellung, Checkout und das Klaeren von Billing-Problemen.

Wichtige Abgrenzung

Diese Seite ist kein Ersatz für öffentliche Preiskommunikation. Sie ist die eingeloggte Betriebs- und Vertragsansicht des echten Kontos.

Was sieht der Nutzer davon?

Nicht öffentlich sichtbar

Endkunden sehen diese Seite nicht. Sie ist eine interne Account- und Billing-Oberflaeche für das Studio.

Aber operativ deutlich spuerbar

Tarifentscheidungen wirken später auf freigeschaltete Mitarbeiter, Leistungen und damit indirekt auch auf öffentliche Angebots- und Buchungslogik.

Praktische Übersetzung in Studio-Sprache

Sauberer Tarifstatus bedeutet: Das Studio weiss, was aktiv ist und welche Grenzen gelten.

Klare Sperrlogik bedeutet: Ein Downgrade fuehrt nicht zu Datenverlust, aber zu nachvollziehbaren Einschränkungen.

Gepflegte Rechnungsdaten bedeuten: Weniger Billing-Support und sauberere Abrechnung.

Screenshots und visuelle Orientierung

Diese Bildplätze sind vorbereitet, damit Billing-Kontext, Tarifaktionen und Rechnungslogik später auch visuell erklärt werden. Die aktuellen Bilder sind Platzhalter und können später direkt ersetzt werden.

Empfehlung: Plankopf, Tarifkarten, Rechnungsprofil und History getrennt zeigen.

Die Funktionsblöcke im Detail

1. Planstatus, Trial und Entitlements im Kopfbereich

Der obere Bereich zeigt nicht nur einen Tarifnamen, sondern den echten Subscription-Zustand: Status, Trial, vorgemerkte Kündigung, aktuelle Limits und tarifbedingte Sperren. Die Seite liest damit denselben Zustand, der später auch im Produkt Rechte und Locks bestimmt.

Pflegt

keine Marketinginformation, sondern den realen Vertrags- und Entitlement-Zustand des Kontos.

Beeinflusst

wie klar Teams verstehen, warum Features verfügbar oder gesperrt sind.

Häufig verwechselt mit

einer blossen Preisansicht. Tatsächlich ist das ein Live-Blick auf Subscription und Limits.

Vorhanden: Planname, Status, Trial-/Kündigungs-Badges, Mitarbeiter- und Leistungsnutzung.

Wirkung: Plan und Produktzugang werden als derselbe Zustand lesbar.

Praxis: Besonders wichtig bei Down- oder Upgrades und bei gesperrten Inhalten.

2. Abrechnungsstatus und Stripe-Kontext

Rechts daneben wird der Billing-Zustand verdichtet: Stripe-Modus, Trial-Ende, aktueller Zeitraum und ggf. Kündigungsdatum. Das ist wichtig, weil der Bereich nicht nur Produktrechte, sondern auch die operative Zahlungsrealität des Abos abbildet.

Pflegt

keine Rechnung selbst, sondern die Meta-Sicht auf den aktuellen Billing-Lebenszyklus.

Beeinflusst

ob Nutzer verstehen, ob sie im Test, im aktiven Abo oder in einer Kündigungsphase sind.

Häufig verwechselt mit

einem rein technischen Stripe-Hinweis. In Wirklichkeit setzt dieser Block den gesamten Billing-Kontext.

Vorhanden: Status, Stripe Test/Live, Trial-Ende, Periodenende und Cancel-at-period-end.

Wirkung: Billing-Zeitachse wird nachvollziehbar statt unsichtbar.

Praxis: Sehr wichtig vor Tarifwechseln oder Support-Rückfragen.

3. Tarifwechsel, Kündigen und Resume

Die Seite enthält echte Subscription-Aktionen: Planwechsel, Checkout, Kündigen und Kündigung zurücknehmen. Die JavaScript-Logik unterscheidet dabei zwischen Upgrade, Downgrade, Trial-Aktivierung und Stripe-Checkout.

Pflegt

den aktiven Tarifzustand und seinen nächsten Lifecycle-Schritt.

Beeinflusst

entitlements, Sperrlogik und den realen Abozustand des Studios.

Häufig verwechselt mit

einem statischen Pricing-Prospekt. Tatsächlich führt die Seite direkte Vertragsaktionen aus.

Vorhanden: Planwechsel-Buttons, Enterprise-Kontakt, Cancel, Resume und Stripe-Checkout-Pfade.

Wirkung: Tariflogik ist nicht nur sichtbar, sondern direkt steuerbar.

Praxis: Downgrades müssen immer zusammen mit den Lock-Folgen verstanden werden.

4. Limitwarnung und tarifbedingte Sperren

Wenn Staff oder Services oberhalb des aktuellen Plans liegen, zeigt die Seite einen Amber-Warnblock. Dabei ist wichtig: Inhalte werden nicht gelöscht, sondern bleiben gespeichert und werden erst nach Upgrade wieder freigeschaltet.

Pflegt

keine neuen Daten, sondern die sichtbare Konseqünz des aktuellen Plans auf vorhandene Inhalte.

Beeinflusst

wie gut Nutzer verstehen, was bei einem Downgrade operativ passiert.

Häufig verwechselt mit

verlustfreier Downgrade ohne Folgen. Tatsächlich gibt es bewusste Lock-Logik.

Vorhanden: gesperrte Mitarbeiter, gesperrte Leistungen und expliziter Hinweis auf Wiederfreischaltung nach Upgrade.

Wirkung: Billing wirkt direkt auf Feature- und Inhaltszugang.

Praxis: Einer der wichtigsten Support- und Erwartungsmanagement-Blöcke der Seite.

5. Plan-Karten mit Self-Serve und Enterprise-Sonderfall

Die Tarifkarten verbinden Beschreibung, Features, Badge-Logik, Current-State und Action-Modes. Enterprise fällt aus dem Self-Serve-Fluss heraus und führt in den Vertrieb, während andere Pläne direkt aktiviert oder gewechselt werden können.

Pflegt

den möglichen Zielzustand des Abos, nicht nur Information über bestehende Tarife.

Beeinflusst

wie einfach Upgrades, Downgrades oder Trial-Aktivierungen operationalisiert werden.

Häufig verwechselt mit

der öffentlichen Preisseite. Diese Karten sind an das eingeloggte Konto und seine Rechte gekoppelt.

Vorhanden: Aktueller Tarif, Highlight-Plan, Self-Serve-Buttons und Enterprise-Kontaktweg.

Wirkung: Die Seite wird zur Billing-Decision-Surface statt nur zu einer Infoseite.

Praxis: Permissions entscheiden, ob ein Nutzer nur sehen oder auch wechseln darf.

6. Rechnungsprofil für B2B-Abrechnung

Der Bereich Rechnungsdaten ist ein eigenes Subsystem: Firmenname, Rechnungs-E-Mail, Ansprechpartner, USt.-ID, Steuernummer, Referenz und vollständige Adresse. Ohne dieses Profil ist Self-Serve-Checkout nicht vollständig nutzbar.

Pflegt

alle internen B2B-Angaben für Rechnungen, VAT und spätere Zahlungsabwicklung.

Beeinflusst

ob Checkout sauber funktionieren kann und ob Rechnungen korrekt erstellt werden.

Häufig verwechselt mit

öffentlichen Firmendaten aus Profil oder Rechtliches. Dieses Formular ist rein intern.

Vorhanden: komplettes Billing-Profil mit Save-Action und internem Hinweis.

Wirkung: Trennt öffentliche Darstellung sauber von Abrechnungsrealität.

Praxis: Besonders wichtig für VAT, Rechnungsfehler und Support bei Zahlungen.

7. Rechnungen und Zahlungsverlauf

Der untere Bereich dokumentiert Rechnungen und Subscription-Zahlungen getrennt. Dadurch können Teams nachvollziehen, was ausgestellt wurde, was bezahlt wurde, welche PDFs oder Hosted-Links existieren und wo ggf. Zahlungsfehler aufgetreten sind.

Pflegt

keine neu Billing-Logik, sondern die nachvollziehbare Historie des Abos.

Beeinflusst

Support, Finance-Klärungen und das Vertrauen in die Abrechnungstransparenz.

Häufig verwechselt mit

einer simplen Belegliste. Tatsächlich bildet der Bereich Billing-Zustand und Payment-Historie getrennt ab.

Vorhanden: Invoice-Nummern, Zeiträume, Netto/MwSt./Gesamt, PDF/Hosted Links sowie Payment-Status und Failure-Grund.

Wirkung: Billing wird nachvollziehbar und auditierbar.

Praxis: Sehr wichtig für Inhaber, Buchhaltung und Support-Fälle.

Welche Daten und APIs hier zusammenlaufen

Die Seite verbindet mehrere Billing-Ebenen gleichzeitig:

currentSubscription
Status, Trial, Periodenende, Limits, Usage und Cancel-Flags.
pricingPlans
Plan-Katalog mit Action-Modes, Highlighting und Self-Serve-Faehigkeit.
billingProfile
Interne Firmen- und VAT-Daten für Rechnungen und Checkout.
billingInvoices / billingPayments
Historie für ausgestellte Rechnungen und Zahlungsereignisse.

Die Frontend-Logik steuert echte Aktionen über API-Endpunkte für checkout, change, cancel, resume und billing-profile update. Dadurch ist diese Seite kein Anhang zur öffentlichen Preisseite, sondern das operative Billing-Frontend des Accounts.

Besonders wichtig ist die Verknuepfung mit entitlements: Billing-Aenderungen wirken später auf menu access, create permissions und planbedingte Locks in Services und Staff.

Empfohlene Reihenfolge bei der Nutzung

  1. 1 Zuerst Planstatus, Trial oder Kündigungszustand im Kopfbereich prüfen.
  2. 2 Danach Limits und eventülle gesperrte Inhalte lesen, um die operative Lage zu verstehen.
  3. 3 Vor jedem Tarifwechsel zuerst das Rechnungsprofil vervollständigen oder aktualisieren.
  4. 4 Dann die Ziel-Tarifkarte bewusst wählen und die Folgen von Upgrade, Downgrade oder Trial verstehen.
  5. 5 Nach Billing-Änderungen Rechnungen und Zahlungsverlauf prüfen, sobald echte Stripe-Events vorliegen.
  6. 6 Bei Support-Fragen immer Planstatus, Billing-Profil, Invoices und Payment-History zusammen betrachten.

Häufige Fehler auf dieser Seite

Nur auf den sichtbaren Preis schaün und Limits oder gesperrte Inhalte ignorieren.
Ein Downgrade starten, ohne die Folgen für Mitarbeiter- oder Leistungs-Locks zu beachten.
Billing-Profil als öffentliche Firmendaten missverstehen, obwohl es rein intern für Rechnungen gedacht ist.
Stripe Testmodus und Live-Modus verwechseln und daraus falsche Erwartungen an Checkout oder Rechnungen ableiten.
Invoice- und Payment-Historie nicht gemeinsam lesen, obwohl Rechnungsstatus und Zahlungsverlauf zwei unterschiedliche Dinge sind.

Fragen und Antworten

Ist diese Seite nur eine interne Version der Preisseite?
Nein. Sie ist direkt mit Subscription, Entitlements, Billing-Profil, Rechnungen und Zahlungsaktionen verbunden und damit ein echtes Account-Billing-Modul.
Was passiert bei einem Downgrade mit zu vielen Mitarbeitern oder Leistungen?
Die Inhalte werden nicht gelöscht, sondern bleiben gespeichert und werden tarifbedingt gesperrt, bis wieder ein passender Plan aktiv ist.
Warum sind Rechnungsdaten hier und nicht im Profil?
Weil es sich um interne B2B-Abrechnungsdaten für Rechnungen, VAT und Checkout handelt, nicht um öffentliche Studiodaten.
Wofür ist der Unterschied zwischen Rechnung und Zahlung wichtig?
Weil eine Rechnung ausgestellt sein kann, während eine Zahlung noch offen, fehlgeschlagen oder bereits erfolgreich verbucht ist.
Wer darf Tarife wirklich ändern?
Die Seite kann für manche Rollen lesbar sein, aber nur der Inhaber oder berechtigte Nutzer darf Self-Serve-Aktionen tatsächlich auslösen.

Weiter im Guide Center

Tarif und Abrechnung wird erst richtig stark, wenn man die Billing-Folgen in den fachlichen Modulen mitliest. Diese Seiten helfen, Limits, Umsatzsicht und Feature-Zugang im Zusammenhang zu verstehen.

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